AnOrMaL
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Allgemeine Hinweise
AnOrMaL ist die Abkürzung für "AnwendungsOrientiert Mathematik Lernen". In dieser Veranstaltung kooperieren Studierende an der PH Karlsruhe (Dozent: Ulli Kortenkamp) mit Studierenden an der PH Heidelberg (Dozent: Christian Spannagel).
Orte & Zeiten
- Heidelberg: Dienstag 16:00-18:00 Uhr, Raum H002
- Karlsruhe: Mittwoch 8:15-9:45 Uhr, Raum I/013
- Wikiversity-Bereich von AnOrMal - dort können die Studierenden frei arbeiten!
Grundgedanken und Ablauf
- In dieser Veranstaltung werden Sie aktiv. Das heißt, Sie arbeiten selbstständig und zusammen in Teams. Sie erfahren dabei, was es heißt, projektorientiert zu lernen - ein gutes Beispiel für Projekte, wie man sie auch in der Schule umsetzen kann!
- Sie meinen, in so großen Veranstaltungen kann man nicht projektorientiert arbeiten? Wir meinen: Doch! Lassen Sie sich überraschen.
- Die Ziele der Veranstaltung sind, dass Sie erfahren, ...
- wo Mathematik im Alltag (inklusive Beruf) gebraucht wird
- welche allgemeinen mathematischen Handlungsweisen (Methoden/Prinzipien/Verfahren/Denkweisen/...) zu erkennen sind
- welche Auswirkungen dies auf den Schulunterricht hat
- ...
- Dabei lernen Sie nicht nur Mathematik, sondern Sie erwerben auch allgemeine Kompetenzen (falls Sie sie noch nicht haben ;-)): Medien- und Präsentationskompetenz, Sozialkompetenz und Teamfähigkeit.
- Internetbasiertes Lehren und Lernen ist voll in den Kurs integriert. Genutzt wird alles, was nützlich ist - "normales Internet", Blogs, Wikis, Twitter, Social Networks, whatever
- Die Veranstaltung ist projektorientiert, d.h.
- Sie füllen den vorgegebenen thematischen Rahmen eigenverantwortlich aus
- die Veranstaltung hat eine Öffentlichkeit und richtet sich auch an diese
- Sie arbeiten produktorientiert, es soll am Ende etwas *bleibendes* da sein
- die Bewertung findet nicht durch uns, sondern durch die Öffentlichkeit statt
- Die Veranstaltungen in HD und KA kooperieren eng, z.B. durch gemeinsame Gruppen, organisierte Austausch-Kommunikation, gegenseitige Besuche, Video/Audio/Text-Chat, vergleichende Arbeiten, ...
- Die Dozenten
- geben den Rahmen der Veranstaltung vor
- achten auf Zeitpläne, Kommunikationsbedarf, ...
- helfen bei der Koordination
- achten auf evtl. Sackgassen, Überforderungen, Unterforderungen
- sind fachwissenschaftliche und methodische Berater
- versuchen die Vielfalt in der Veranstaltung zu wahren
- stellen zwischendurch Aufgaben, die die Veranstaltung und die TeilnehmerInnen voranbringen
- rekonfigurieren Gruppen
- ....
- Grundprinzipien sind Freundlichkeit, Offenheit, Kooperation, Spaß, aber auch Durchdringungstiefe und der Wunsch nach Bildung. Es reicht nicht, wenn wir uns alle lieb haben.
- In der ersten Veranstaltung werden dieser Rahmen und unsere Vorstellungen vorgestellt.
- Während des Semesters wird es unerlässlich sein, gewisse mathematische Inhalte (wieder) zu lernen. Dies wird im offiziellen Zeitslot gemacht, die Dozenten helfen gerne dabei.
- Immer wieder wichtig: Wir sind auf der Suche nach allgemeinen Prinzipien. Daher gibt es Korrespondenten, die von Gruppe zu Gruppe wechseln und "Metaprojektarbeit" machen.
- Die Veranstaltung gilt als "besucht", wenn das Video der Gruppe mindestens eine Bewertung auf YouTube hat ;-)
- Es gibt eine Meta-Regel: Alle Regeln dürfen von den Studierenden und Dozenten gemeinsam geändert werden!
Tagging
Offizielle tags für die Veranstaltung, die sie in blogs, Flickr, Twitter, del.icio.us und anderen Diensten nutzen sollen, sind #anormal, #phka und #phhd (ob mit # oder ohne hängt vom verwendeten Dienst ab).
Begrüßungen
- Begrüßung von Ulli Kortenkamp
- Begrüßung von Christian Spannagel
Challenges
- Challenge 1 - Fotogalerie "Mathematik im Alltag"
- Challenge 1b - Kategorien und Tags
- Challenge 2 - Interviews (Vorbereitung)
- Challenge 3 - Interviews (Durchführung)
- Die Abschlussaufgabe
HörerInnenstruktur
Literaturhinweise
Die folgenden Bücher sind empfehlenswert!
- Gläser, G. (2004). Geometrie und ihre Anwendungen in Kunst, Natur und Technik. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.
- Gläser. G. (2004). Der mathematische Werkzeugkasten. Anwendungen in Natur und Technik. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.
- Lietzmann, W (1943). Lebendige Mathematik, Breslau: Ferdinand Hirt
Weitere Materialien und Links
- Unser gemeinsames Wiki
- Unser Foto-Pool
- Weblogbeitrag von Christian Spannagel zu Beginn von AnOrMaL
- Facebook-Seite zu AnOrMaL - Werden Sie Fan!
- studiVZ-Gruppe zu AnOrMaL (von Studierenden eingerichtet)
- The Networked Student
- AnOrMaL/Konventionelles Konzept